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Der Mops

Mops von vorne.


Rassenprofil:



  • Körpergröße: 25 - 30 cm

  • Gewicht: 6 - 8 kg

  • Charakter: Selbstbewusst, gehorsam, fröhlich, humorvoll, geduldig

  • Erziehung und Haltung: Hat eigenen Kopf, Gewöhnung an Alltagsgeräusche

  • Krankheiten: Kurzatmigkeit, Dermatitis, Hauterkrankungen

  • Lebenserwartung: 12 - 15 Jahre

Der Schoßhund kommt eigentlich aus China und gehört zu den ältesten Hunderassen der Welt. Begeisterte Fans gab es bereits in den vergangenen Jahrhunderten mit den Chinesischen Kaisern, Königin Victoria und dem niederländischen Königshaus. In den letzten Jahren ist der Mops aber weltweit in allen Gesellschaftsschichten zu einer sehr beliebten Hunderasse geworden. Man sieht ihn als Begleiter von jungen und älteren Menschen sowie von Familien. Was macht diese Rasse zu einem sehr guten vierbeinigen Freund?

Aussehen: Kurze Schnauze, schwarze Maske und andere äußerliche Merkmale

Mops Widerristhöhe

Charakteristisch für den Mops sind seine kurze, dunkle Schnauze, sein faltiges Gesicht und seine schwarzen Schlappohren. Sein kurzes Fell ist falbfarben mit dunklen Abzeichen und ebensolcher Maske. Als Variation der Fellfärbung sind Schwarz, Silber und Apricot möglich.

Weitere äußerliche Kennzeichen für den Mops sind außerdem seine kurzen Beine, sein geringelter Schwanz und seine kräftige, kompakte Statur. Auffällig sind die markanten Falten, die er nicht nur im Gesicht, sondern auch im Nacken und am Rücken besitzt.

Exemplare dieser Hunderasse werden 25 bis 30 cm groß und wiegen durchschnittlich 6 bis 8 kg.

Charakter: Vielschichtig von lebensfroh bis sensibel

Der Mops hat einen Charakter, der sehr vielschichtig ist. Er kann auf der einen Seite verspielt und lustig sein. Auf der anderen Seite kann er sowohl Fremden als auch Herrchen und Frauchen leicht die kalte Schulter zeigen. Grundsätzlich sind diese Hunde aber sehr treu und lieben es, Zeit mit ihrem Lieblingsmenschen zu verbringen. Damit sie glücklich sind, ist es wichtig, ihre Liebe zu erwidern.

Eigenschaften
Selbstbewusst Gehorsam
Fröhlich Humorvoll
Geduldig Verschmust
Aufgeweckt Friedlich & Sensibel

Aufgrund ihrer Eigenschaften sind Möpse sehr gute Schoß-, Begleit- und Familienhunde. Sie sind im Gegensatz zu Hüte-, Wach- und Jagdhunden für keinen besonderen Zweck gezüchtet worden und eignen sich daher als Familienhunde sehr gut.

Vorkommen von Atemnot: Überzüchtung ist die Ursache

Überzüchtung spielt leider bei dieser Hunderasse eine große Rolle. Im Laufe der Jahre verkleinerte sich die Schnauze immer weiter durch die Zucht, was zufolge hat, dass ein Mops meist nur schlecht Luft bekommt. Dies erklärt auch das röcheln und die geringe Ausdauer bei einem Mops. Bei der Auswahl so eines Hundes sollten Sie zu einem Mops mit längerer Schnauze tendieren.

Erziehung und Haltung: Umsichtig, fürsorglich und abwechslungsreich

Durch seine enge Bindung zum Menschen können Singles, Paare, Familien und ältere Personen diese Hunderasse sowohl in einer Wohnung als auch in einem Haus halten. Der Mops fühlt sich in der Stadt genauso zu Hause wie auf dem Land. Wichtig ist ihm in erster Linie der Bezug zu seinem menschlichen Rudel. Aus diesem Grund  ist es ungünstig, wenn er jeden Tag für mehrere Stunden alleine ist. Möchten Sie Ihrem Mops das Alleinbleiben beibringen, sollten Sie dies umsichtig und schrittweise tun. Hat er es gelernt, kann er auch einmal ein paar Stunden ohne Sie auskommen.

Möchten Sie Ihren Mops erziehen, sollten Sie sich darauf einstellen, dass er meistens seinen eigenen Kopf hat. Viele Tiere sind stur und möchten ihre eigenen Regeln beim Training und Zusammenleben mit dem Menschen durchsetzen. So kann es passieren, dass Ihr vierbeiniger Liebling einfach so tut, als würde er Ihre Kommandos nicht hören oder missverstehen. Bleiben Sie aber unbedingt am Ball, denn eigentlich möchte der Mops seinem Herrchen oder Frauchen gefallen.

Folgendes muss auf dem Lehrplan stehen:

  • Leinenführigkeit
  • Sozialisation zu anderen Hunden, Tieren und Menschen
  • Regeln für das Zusammenleben mit den Menschen
  • Gewöhnung an Alltagsgeräusche und Umweltreize

Um Möpse zu beschäftigen, sind abwechslungsreiche und ausgedehnte Spaziergänge empfehlenswert. Die Hunde sind zwar keine großen Sportler, aber trotzdem gerne mit ihren Menschen unterwegs. Im Allgemeinen ist das Bewegungspensum vom Individuum abhängig und orientiert sich oft an der Agilität von Herrchen und Frauchen. Damit Ihr Mops lange Zeit gesund bleibt, sollten Sie ihn unbedingt zu Bewegung motivieren. Neben den Gassirunden können Sie mit ihm Ball spielen, zerren und Hindernisläufe machen. Geistige Herausforderungen wie Such- und Intelligenzspiele sind ideal, um den Hund auszulasten und geistig fit zu halten. Als Wasserratten können die meisten Möpse eher nicht bezeichnet werden. Wegen ihrer Statur sind sie keine besonders guten Schwimmer, weshalb viele von ihnen tieferes Wasser meiden.

Ernährung: Gesunde Nährstoffe in der richtigen Menge

Der Mops ist ein kleiner Hund und braucht daher keine großen Futtermengen. Wenn Sie sich für ein Alleinfuttermittel entscheiden, versorgt ihn dies mit allen lebenswichtigen Nährstoffen. Die vom Hersteller empfohlenen Mengenangaben, finden Sie üblicherweise auf der Verpackung. Diese sollten Sie unbedingt beachten, damit Ihr vierbeiniger Freund nicht zu viel Gewicht auf die Waage bringt.

Mops von der Seite.

Wählen Sie zudem ein hochwertiges Hundefutter aus, das mit essentiellen, natürlichen Inhaltsstoffen versehen und frei von synthetisch hergestellten Zusatzstoffen ist. Wichtig ist außerdem die Fleischqualität, weil für günstige Futtersorten oft minderwertige Fleischabfälle oder tierische Nebenprodukte wie Knochenmehl, Federn und Hufe verwendet werden. Diese sind nicht sehr nährstoffreich und können nur schlecht verwertet werden. Ein Qualitätsfutter besteht daher aus Fleisch, das auch für den menschlichen Verzehr geeignet wäre.

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Gesundheit: empfehlenswerte Pflegemaßnahmen

Möpse erfreuen sich grundsätzlich einer recht guten Gesundheit und Robustheit. Ein Problem haben sie jedoch mit dem Übergewicht. Deshalb sollten Sie Ihren Mops gesund ernähren, nur mäßig mit Leckerchen verwöhnen und ausreichend bewegen. Damit Ihr vierbeiniger Liebling die Lebenserwartung von 12 bis 15 Jahren erreicht, sollte er unbedingt idealgewichtig sein. Ansonsten kann er Krankheiten bekommen, die typischerweise mit Übergewicht einhergehen wie Diabetes und Herz-Kreislauf-Probleme.

Für die Gesundheit Ihres Mopses ist außerdem wichtig, dass er im Winter spezielle Hundekleidung gegen die Kälte trägt. Aufgrund seines kurzen Fells friert er recht schnell, vor allem wenn es regnet, Schnee liegt oder kalte Temperaturen herrschen. Zudem empfiehlt es sich, die Pfoten mit Wachs einzureiben, um sie vor gestreutem Salz zu schützen. Dies kann ebenfalls hilfreich gegen verkühlte Pfoten sein, wenn viel Schnee liegt.

In Bezug auf die Fellpflege lässt sich sagen, dass regelmäßiges Bürsten notwendig ist. Möpse haben zwar ein kurzes Fell, aber haaren ziemlich stark. Ein ausgiebiges Bad sollten sie eher selten nehmen, weil dies die natürliche Schutzschicht im Fell auf Dauer schädigen kann.

Empfehlenswerte Gesundheitsmaßnahmen:

  • Impfungen gegen typische Hundekrankheiten wie Staupe, Leptospirose und Parvovirose
  • Evtl. Krallen kürzen
  • Säuberung von Ohren und Augen
  • Kontrolle und Säuberung der Hautfalten

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Krankheiten: Hautprobleme und andere häufiger auftretende Erkrankungen

Für diese sowie weitere Hunderassen wie die Französische Bulldogge ist eine kurze Schnauze charakteristisch. Diese ist bei solchen Hunde für Kurzatmigkeit und laute Atemgeräusche bis hin zum Schnarchen verantwortlich. Bei einigen kann es zudem zu größeren Problemen mit den Atemwegen kommen. Das tritt vor allem dann auf, wenn die Schnauze sehr kurz ist und Falten oberhalb der Nase über diese herüberhängen. Die Hautfalten begünstigen außerdem Dermatitis und weitere Hauterkrankungen, weshalb Sie diese regelmäßig kontrollieren und sauber machen sollten.

Im Sommer ist die Gefahr eines Hitzschlags bei dieser Hunderasse relativ hoch. Dies liegt zum einem am kurzen Fell, das wenig Schutz vor der Sonne bietet. Zum anderen ist dies auch den Schwierigkeiten mit der Atmung geschuldet, weil Hitze das Atmen zusätzlich erschwert.

Interessante Fakten über die Rasse

  • Aufgrund der Atemwegsprobleme gibt es inzwischen Züchter, die bevorzugt Tiere mit einer längeren Schnauze züchten. Diese werden auch als Retro-Möpse bezeichnet, weil man dadurch zum ursprünglichen Tier zurückkommen möchte. Früher hatten diese Hunde keine so extrem kurzen Schnauzen. Durch eine selektive Auswahl hat man vor einigen Jahren gezielt kurzschnauzige Tiere gezüchtet, weil dies dem allgemein anerkannten Geschmack entgegenkam. Dies war mit Inzucht verbunden, weshalb viele Exemplare dieser Hunderasse unter Erbkrankheiten wie Immunsystemerkrankungen leiden.
    Um Tiere mit einer längeren Schnauze zu erreichen, werden die Möpse mit anderen Hunderassen wie Pinscher und Terrier gekreuzt. Neben diesen Mischlingen gibt es heute wieder vermehrt den Altdeutschen Mops, für den ausschließlich Exemplare mit einer längeren Schnauze, längeren Beinen und größeren Augen verpaart werden.
  • Wenn Sie einen Mops-Welpen kaufen möchten, sollten Sie dies unbedingt bei einem seriösen VDH-Züchter tun. Diese verkaufen gesunde Welpen mit Papieren, Impfungen, Eintragungen im Züchterverzeichnis, Stammbaum und weiteren Leistungen. Dies hat seinen Preis, weshalb ein Mops zwischen 600 und 1.000 Euro kostet. Aufgrund dieser hohen Kosten und der gestiegenen Beliebtheit der Hunderasse in den letzten Jahren werden zahlreiche Hunde zu günstigen Preise von sehr unseriösen Quellen verkauft. Die Tiere stammen in der Regel aus einer Zucht, die unter nicht artgerechten Bedingungen erfolgt. Des Weiteren werden sie oft viel zu früh von ihren Müttern getrennt. Solche Welpen sind meistens bereits krank, wenn sie verkauft werden. Empfohlene Impfungen und Entwurmungen sind nicht gemacht worden und wichtige Dokumente über deren Herkunft gibt es nicht.
    Eine Alternative zum Züchter sind Tierheime, in denen immer wieder Möpse aus verschiedenen Gründen abgegeben werden, zum Beispiel Allergie, neue Arbeitsstelle, Hundeverbot in der neuen Wohnung.
  • Während diese Hunde in England als Pug bezeichnet werden, was so viel wie „faustgroß“ bedeutet, bezieht sich die in Deutschland verwendete Bezeichnung eher auf die Wirkung der kurzen Schnauze. Mops kommt laut Sprachexperten vom niederländischen „mopperen“ für „brummende Geräusche von sich geben“ oder „das Gesicht verziehen“.

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