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Die häufigsten Hundekrankheiten: was Sie dagegen tun können

Genauso wie der Mensch ist auch der Organismus des Hundes anfällig für Krankheiten. Es gibt Hundekrankheiten, die besonders häufig vorkommen. Im folgenden Artikel besprechen wir die häufigsten Hundekrankheiten, ihre Symptome und wie sie behandelt werden können. Dazu gehören unter anderem:

Hundekrankheiten
  • Allergien
  • Ohrenentzündungen
  • Flöhe
  • Zecken
  • Würmer
  • Diabetes mellitus
  • Hüftgelenk-Dysplasie
  • Durchfall
  • Grauer Star
  • Tumore
  • Räude
  • Zwingerhusten
  • Magendrehungen

      Allergie

      Allergien

      Viele Hunde leiden heute unter allergischen Reaktionen auf Futter bzw. andere Stoffe, die auf die Haut treffen. Man unterscheidet bei einer Allergie zwischen direktem und indirekten Kontakt. Der indirekte Kontakt tritt durch einen Bestandteil im Futter des Hundes auf. Dies ist in den meisten Fällen Getreide (z.B. Weizen, Soja o.Ä.). Tierärzte bieten hier Ausschlussdiäten an, um den Allergie-auslösenden Stoff im Futter zu identifizieren. Der Hundehalter muss dann bestimmte Futtersorten füttern, die diese Stoffe nicht enthalten. Hier sei als Beispiel ein getreidefreies Hundefutter genannt. Typische Symptome für eine Allergie sind Kratzen und daraus resultierende Hautrötungen.

      Ohrenentzündungen

      Ohrenentzündungen werden bei Hunden häufig durch Bakterien hervorgerufen. Vor allem Hunde mit großen oder hängenden Ohren sind oft davon betroffen. Eine Ohrenentzündung macht sich durch Kopfschütteln oder schräges Halten des Kopfes bemerkbar. Eine Ohrenentzündung sollten Sie vom Tierarzt behandeln lassen. Hierbei handelt es sich um eine Hundekrankheit, die mit Ohrenreiniger und -Tropfen zu behandeln ist.

      Flöhe

      Flöhe sind weit verbreitet unter den Hundekrankheiten. Das vermehrte Jucken und Beißen des Hundes an den Flohbissstellen sind für den Hundehalter ein Anzeichen, dass der Vierbeiner unter Flohbefall leidet. Entsprechende Halsbänder oder Medikamente schaffen hier Abhilfe.

      Zecken

      Zecken

      Ähnlich wie der Mensch, ist auch der Hund ein beliebtes Opfer für Zecken. Vor allem in Wiesen und Gräsern lauern die kleinen Blutsauger. Auch beim Hund können die gefährlichen Krankheiten Borreliose oder FSME übertragen werden. Am besten tasten Sie Ihren Vierbeiner nach dem Spielen im Gras ab und entfernen die Zecken umgehend.

      Würmer

      Zu den häufigsten Hundekrankheiten gehört der Wurmbefall. Bandwürmer können zu Unterernährung und Schwächung führen und sich im Einzelfall auch auf den Menschen übertragen. Zur Behandlung und Vorbeugung sollte der Hund mindestens zweimal pro Jahr einer Wurmkur unterzogen werden.

      Diabetes mellitus

      Auch Hunde können unter der Zuckerkrankheit Diabetes leiden. Wie beim Menschen fehlt dem Vierbeiner bei dieser Hundekrankheit das Hormon Insulin, welches den Blutzucker-Spiegel senkt. Diabetes mellitus beim Hund sollten Sie von Tierarzt behandeln lassen.

      Hüftgelenk-Dysplasie

      Die Hüftgelenk-Dysplasie (HD) ist eine Hundekrankheit, die in einer fehlenden Entwicklung des Hüftgelenks und des Oberschenkelkopfknochens begründet ist. Beides ist bei einer Hüftgelenk-Dysplasie nicht ausreichend verbunden, was zur Arthrose führen kann. Im schlimmsten Fall hilft hier nur eine kostspielige Operation.

      Durchfall

      Wenn Ihr Hund unter Durchfall leidet, ist dies nicht als eigenständige Hundekrankheit zu bezeichnen, sondern eher die Folge von Verdauungsstörungen bzw. das Symptom von anderen Erkrankungen. Hier können falsche Ernährung, Viren, Entzündungen oder Allergien die Ursache sein. In der Regel ist der Durchfall bei Hunden immer temporär und verschwindet nach einigen Tagen wieder. In dieser Zeit sollte der Hund zunächst keine Nahrung, sondern nur frisches Wasser erhalten. Nach ein bis zwei Tagen sollte man dann wieder mit schonender Kost weiterfüttern und nicht wieder direkt auf das ursprüngliche Hundefutter umsteigen.

      Grauer Star

      Vorwiegend im Alter tritt die Hundekrankheit „Grauer Star“ auf. Dabei trübt sich das Auge des Hundes in einen gräulichen Ton. Je nach Trübung wird die Sehkraft des Hundes eingeschränkt. Der „Graue Star“ kann beim Hund durch eine Operation oder durch Kurieren der auslösenden Grunderkrankung behandelt werden.

      Tumore

      In höherem Alter erkranken Hunde vermehrt an Tumoren. Bei dieser Hundekrankheit muss zwischen gutartigen und bösartigen Tumoren unterschieden werden. Beide Arten sollten bzw. müssen behandelt werden. Je früher man einen Tumor beim Hund erkennt, desto größer die Wahrscheinlichkeit auf Heilung. Es gibt Hunderassen, die häufiger Tumore bekommen können als andere.

      Räude

      Räude

      Als Räude bezeichnet man eine Hautkrankheit, die vorwiegend durch Parasiten oder Milben ausgelöst wird. Typische Symptome sind ständiges Jucken und daraus resultierende Hautrötungen, sowie Ausfall des Fells. Räude wird beim Hund durch Medikamente und Bäder, sowie zusätzlich durch Diäten behandelt.

      Zwingerhusten

      Der Name dieser Hundekrankheit ist irreführend. Besser wäre Hundehusten oder Hundegrippe geeignet, da die Krankheit auch an Hunde übertragen werden kann, die nicht in einem Zwinger beheimatet sind. Häufig tritt sie aber bei Massenhaltungen auf. Es handelt sich um eine Krankheit, die sich durch Tröpfcheninfektion verbreitet. Man erkennt den Hundehusten am Husten selbst, sowie an Atemproblemen und erhöhtem Nasenausfluss. Meist schafft es das Immunsystem des Hundes selbst mit dem Zwingerhusten fertig zu werden. Sollte es länger Anhalten bzw. sogar zu Fieber führen, ist ein Tierarzt aufzusuchen.

      Magendrehungen

      Die Magendrehung ist wohl die meist gefürchtet Hundekrankheit. Sie kann jeden Hund treffen, ist aber vor allem bei großen Hunderassen verbreitet. Bei der Magendrehung dreht sich der Magen in der Tat einmal um die eigene Achse, so dass Blutgefäße, sowie Speiseröhre und Darmeingang komplett zugeschnürt werden. Der Hund kollabiert und sollte innerhalb weniger Stunden operiert werden, da es ansonsten zum Tode führen kann. Um Magendrehungen vorzubeugen sollte man auf kleine Mahlzeiten achten und ein Schlingen der Mahlzeiten unterbinden. Auch wilde Bewegung nach der Fütterung sollten vermieden werden. „Graue Star“ kann beim Hund durch eine Operation oder durch Kurieren der auslösenden Grunderkrankung behandelt werden.

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