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Trockenfutter für den Hund - die richtige Ernährung?

Es gibt keine einzig richtige Ernährungsvariante für den Hund. Zwischen Trockenfutter, Nassfutter oder Frischkost bzw. BARF (biologisch artgerechte Rohfütterung) scheiden sich die Geister. Aber egal für welche Variante Sie sich entscheiden: ausgewogen muss es sein.

Als Hundebesitzer stellen sich in diesem Zusammenhang viele Fragen. Was macht ein hochwertiges Trockenfutter aus? In unserem Text erfahren Sie einiges über hochwertiges Trockenfutter: den Begriff Alleinfutter, die Verdaulichkeit und biologische Wertigkeit, die Bestandteile und vieles mehr.

Hundeernährung: Was bedeutet ausgewogen?

ausgewogene-hundeernaehrungSie befinden sich auf der sicheren Seite, wenn Sie ein Trockenfutter wählen, das als Alleinfutter oder Vollkost bezeichnet ist. Denn dann garantiert der Hersteller des Hundefutters, dass Ihr Vierbeiner rundum versorgt ist. Im Detail bedeutet dies, dass alle wichtigen Nährstoffe wie

  • Vitamine,
  • Mineralstoffe,
  • Proteine (Eiweiße),
  • Fette und
  • Kohlenhydrate

enthalten sind, die der Hund zum Decken seiner täglichen Ernährungsbedürfnisse benötigt. Die Zusammensetzung sollte sowohl pflanzliche, als auch tierische Zutaten enthalten.

 

Mythos: Ist der Hund wie der Wolf ein Fleischfresser?

Der Hund stammt – wie jeder weiß – vom Wolf ab. Unsere Hunde wurden im Laufe der Jahre stetig weiter domestiziert und die Gene haben sich verändert. Im Gegenteil zu Wölfen sind Hunde mittlerweile in der Lage, stärkehaltige Nahrung zu verdauen. Um es auf den Punkt zu bringen: Sie haben sich der Haltung in unmittelbarer Nähe zu ihrem Menschen angepasst. Dies ermöglichen bestimmte Enzyme. Letzten Endes haben auch pflanzliche Quellen durchaus ihre Daseinsberechtigung im Hundefutter und liefern Energie und Ballaststoffe.

trockenfutter-hund-wolf-fleischanteilDer Fleischanteil in Hundetrockenfutter sagt nichts über die tatsächliche Qualität aus. Viel wichtiger als ein besonders hoher Fleischanteil ist eine auf den Hund abgestimmte, gut verdauliche Rezeptur. Der aktuelle Trend orientiert sich jedoch eher an dem Motto „viel Fleisch“ statt des viel wichtigeren Aspekts: Ausgewogen und ernährungsphysiologisch sinnvoll!

Fleisch liefert zunächst einmal nur Protein bzw. die darin befindlichen Aminosäuren. Hiervon hat der Hund zweifelsohne einen Bedarf, aber der ist gar nicht mal so hoch, wie häufig angenommen. Trockenfutter für Hunde mit einem Proteingehalt von 16% deckt diesen Bedarf noch mit ausreichendem Sicherheitszuschlag, wenn das Protein hochverdaulich und von hoher biologischer Wertigkeit ist.

Bei der Aufnahme von viel Fleisch, das eine hohe Verdaulichkeit aufweist, wird der Hund mit mehr Protein versorgt, als er eigentlich bräuchte. Prinzipiell kann ein gesunder Organismus mit diesem Überschuss umgehen, wenn dies auch mehr Arbeit für Leber und Nieren bedeutet. Achtung: Bei Tieren mit Leber- oder Nierenerkrankungen ist ein Überschuss daher auf jeden Fall zu vermeiden.

Gutes Hundetrockenfutter: Alleinfutter ist nicht gleich Alleinfutter

Günstige Trockenfutter, die als Alleinfuttermittel deklariert sind, garantieren zwar die Versorgung mit allen lebensnotwendigen Nährstoffen, jedoch kann die Qualität der verwendeten Zutaten bei Niedrigstpreisen nicht von höchster Güte sein.

Außerdem gibt es viele Zutaten, die tendenziell in hochwertigem Hundefutter vermieden werden, da sie in Verdacht stehen, häufig allergische Reaktionen oder Unverträglichkeiten hervorzurufen. Getreidesorten wie Weizen sind diesbezüglich besonders in Verruf. Premium Trockenfutter kommt in der Regel ohne künstliche Zusatzstoffe, wie Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffe aus. Zwar ist eine Reaktion auf Konservierungsmittel nicht nachgewiesen, ein Verzicht ist jedoch ohne große Umstände möglich. Auch Zucker im Hundefutter ist definitiv keine sinnvolle Zutat.

Mit einem hochwertigen Trockenfutter können Sie Ihren Hund ein Leben lang gesund ernähren. Durch die Auswahl eines Alleinfuttermittels ist es nicht notwendig, etwas zusätzlich zu füttern. Im Gegenteil – mit der Zugabe von Leckereien können Sie eine gut durchdachte Rezeptur aus dem Gleichgewicht bringen. Unter Umständen bekommt Ihrem Hund die Abwechslung auch nicht, da das Verdauungssystem des Hundes empfindlicher ist, als das von uns Menschen. Zusätzlich gefütterte Vitaminpräparate könnten Ihrem Hund eher schaden. Eine zu hohe Vitaminisierung wirkt sich auf jeden Vorgang im Körper aus. Fettlösliche Vitamine belasten außerdem die Leber.

Verdaulichkeit und biologische Wertigkeit

Was sagen die Faktoren Proteinverdaulichkeit und biologische Wertigkeit von Proteinen über ein gutes Hundefutter überhaupt aus?

BezeichnungErklärung

Verdaulichkeit:

Die Verdaulichkeit gibt an, inwieweit ein Protein durch die Verdauungsenzyme in kleine, absorptionsfähige Einheiten gespalten werden kann. Ist dies nicht möglich, steht das Protein und somit die Aminosäuren dem Körper nicht zur Verfügung. Unverdauliche Bestandteile landen im Dickdarm und können zu Verdauungsstörungen und zu ungünstiger Kotkonsistenz führen.

Biologische Wertigkeit:

Die Biologische Wertigkeit sagt etwas darüber aus, in welchem Maße der Körper die Aminosäuren aus dem Protein nutzen kann. Dabei ist die Biologische Wertigkeit umso höher, je mehr das Aminosäurenmuster des Futterproteins dem des Hundes gleicht. Die höchste Wertigkeit erreichen Ei-, Milch- und Fleischprotein. Aber auch durch die geschickte Kombination von Eiweißquellen, dazu zählen auch die pflanzlichen Eiweiße, kann eine sehr hohe, zum Teil sogar höhere Biologische Wertigkeit des Proteins erreicht werden. Von Proteinen mit solch günstigem Aminosäurenmuster benötigt ein Organismus nur sehr kleine Mengen, um seinen Aminosäurenbedarf zu decken, wenn gleichzeitig die Verdaulichkeit stimmt.

Die Extrusion als Herstellungsverfahren für leicht verdauliches Hundetrockenfutter

extrusion-hundetrockenfutterDieses moderne Herstellungsverfahren für Trockennahrung ermöglicht, dass die enthaltene Stärke bereits aufgeschlossen wird. Somit wird eine besonders hohe Verdaulichkeit für den Hund gewährleistet. Erreicht wird dies durch eine kurzzeitige Erhitzung des Hundefutters.

Bei vielen Hundehaltern herrscht Verunsicherung, da die enthaltenen Zutaten bei dieser Erhitzung vermeintlich in Mitleidenschaft gezogen werden könnten. Aber vergleichen Sie diesen Prozess doch einfach mit der Nahrungszubereitung zu Hause. Gekochtes Gemüse ist viel besser verdaulich als rohes Gemüse. Außerdem werden sensible Zutaten, wie z. B. wertvolle Fettsäuren, erst nach der Erhitzung zugeführt, um diese nicht zu gefährden.

Des Weiteren wird durch die kurzzeitige Erhitzung und den niedrigen Wassergehalt des getrockneten Produktes ein sehr hygienisches Futter hergestellt. Durch die geschickte Zusammenstellung der Zutaten ist es sogar möglich, dass nicht einmal Konservierungsmittel oder künstliche Antioxidantien eingesetzt werden müssen, um eine lange Haltbarkeit zu gewährleisten. Die Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass Sie das Trockenfutter korrekt lagern (dunkel, trocken und kühl – wobei kühl nicht im Kühlschrank bedeutet). Je nach Hersteller sind die Hundefuttersorten unterschiedlich lange haltbar.

Die Bestandteile von hochwertigem Hundetrockenfutter

In der Zusammensetzung sind die einzelnen Zutaten in absteigender Reihenfolge angegeben. Selbst wenn Frischfleisch zur Herstellung von Trockenfutter verwendet wird, sollte es auf Basis des Feuchtegehaltes des Futters bzw. des Endproduktes angegeben werden. Bei Trockenfutter sind dies in der Regel 5 - 10% Wasser- bzw. Feuchtegehalt. Hintergrund ist, dass frisches Fleisch ca. 70% Wasser enthält. Werden Frischfleischanteile in der Zusammensetzung von Trockenfutter angegeben, rutschen diese aufgrund des Wassergehaltes weiter nach vorne. Trockenfleischanteile sind deshalb die Bezugsbasis, die bei Trockenfutter deklariert werden sollten.

Wenn in der Zusammensetzung von Fleischmehl oder Fischmehl gesprochen wird, bedeutet dies, dass das verwendete Fleisch bzw. der Fisch getrocknet und anschließend fein vermahlen wurde. Es handelt sich sozusagen um ein „Fleischkonzentrat“. Verschiedenste Fleischquellen sind in Trockenfutter zu finden. So z. B. Geflügel, Ente, Lamm, Rind, Schwein oder exotische Varianten wie Strauß, Känguru, Pferd etc. Auch Fisch wie Lachs ist auf Grund seiner Schmackhaftigkeit und der wertvollen Fettsäuren sehr beliebt in Hundefutter.

Die Position der Fleischrohware in der Zusammensetzung der Hundenahrung sagt im Grunde nichts über den tatsächlichen Gehalt aus. Entscheidend ist auch, wie viele Zutaten noch dahinter auftauchen.

Auch Bestandteile wie Rübentrockenschnitzel, die leider negativ behaftet sind, haben ihren Sinn im Trockenfutter. Es handelt sich hierbei um ein Nebenprodukt der Zuckerherstellung – der enthaltene Zucker wurde aus den Zuckerrüben extrahiert. Diätetische Fasern, die in den Rübentrockenschnitzeln enthalten sind, können zur Regulierung der Verdauung genutzt werden. Außerdem sind sie ballaststoffreich. Rübentrockenschnitzel wirken sich somit positiv auf die Verdauung Ihres Hundes aus.

Wasseraufnahme bei der Fütterung von Trockenfutter

Aufgrund des geringen Feuchtigkeitsanteiles müssen Sie darauf achten, dass Sie Ihrem Hund immer ausreichend frisches Wasser zur Verfügung stellen. Hunde haben wie Menschen auch ein Durstgefühl und trinken automatisch mehr, wenn Trockenfutter gefüttert wird. Für Wasser im Körper des Hundes gibt es drei Quellen:

  • Wasser aus dem Futter
  • Wasser, das getrunken wird
  • Wasser aus dem Stoffwechsel

Sie können Trockenfutter auch einweichen, bevor Sie es Ihrem Hund zur Fütterung geben. Hierfür sollten Sie lauwarmes Wasser verwenden und die Mahlzeiten immer frisch zubereiten. Heißes Wasser könnte die enthaltenen Vitamine und wertvollen Fettsäuren beschädigen. Zu kaltes Wasser kann Ihrem vierbeinigen Freund Bauchschmerzen bereiten.

Um die Kroketten einweichen zu lassen, ist je nach Krokettengröße eine entsprechende Vorlaufzeit einzuplanen. Denken Sie an die regelmäßige Reinigung des Futternapfes. Wenn Ihr Hund ein gesundes Gebiss hat, ist es prinzipiell nicht erforderlich, das Trockenfutter einzuweichen. Im Gegenteil, hochwertiges Trockenfutter kann den Abrieb von Zahnstein fördern.

Die optimale Menge Trockenfutter für Ihren Hund

menge-trockenfutter-hundFütterungstabellen können immer nur Anhaltspunkte sein, denn jeder Hund ist anders. Deshalb sind die darin genannten Futtermengen auch grundsätzlich als Richtwerte zu betrachten. Beobachten Sie Ihren Hund immer und erhöhen oder reduzieren Sie die Futtermenge bei Bedarf. Wenn Ihr Hund zu viel Gewicht hat, sollten Sie die Futtermenge so weit reduzieren, bis der Hund sein Optimalgewicht hält. Dabei brauchen Sie sich keine Sorgen machen, dass der Hund nicht genügend Nährstoffe bekommt. Die Nährstoffgehalte sind auf den Energiegehalt im Trockenfutter abgestimmt, sodass auch gute Futterverwerter immer mit allem versorgt sind, was sie benötigen.

Zur Dosierung des Futters empfiehlt sich ein Messbecher des Herstellers. Genauer ist jedoch eine gewöhnliche Haushaltswage, da ein Messbecher auf Grund der Schüttmenge des Futters nie ein zu 100% genaues Ergebnis liefert.

Tipp: Bei zu Übergewicht neigenden Hunden empfiehlt es sich, die Leckerlis direkt von der abgewogenen Futterration zu entnehmen. So ersparen Sie Ihrem Vierbeiner unnötige, zusätzliche Kalorien.

Von Nassfutter oder BARF auf Trockenfutter umstellen

Da Nassfutter und Frischkost durch den Wassergehalt ein größeres Volumen hat, muss sich der Magen Ihres Vierbeiners erst an das „komprimierte“ Trockenfutter gewöhnen. Trockenfutter hat je 100g einen deutlich höheren Energiegehalt als Nassfutter. Aus diesem Grund ist eine geringere Futtermenge erforderlich.

Planen Sie mindestens eine Umstellungsphase von ca. 1 Woche ein. Während dieser Zeit kann der Kotabsatz Ihres Hundes etwas breiiger ausfallen. Nach der Gewöhnungsphase sollte sich dies aber schnell wieder regulieren – vorausgesetzt es wurde das passende Futter für den Vierbeiner ausgewählt. Wenn Sie das Futter von heute auf morgen umstellen, kann es bei empfindlichen Hunden vorläufig zu Irritationen des Verdauungssystems kommen.

Das Fazit zu Hundetrockenfutter

Für ein gesundes und langes Hundeleben ist die richtige Hundeernährung ein sehr wichtiger Faktor. Eine falsche Ernährung kann im schlimmsten Fall Krankheiten fördern oder zur Entstehung beitragen. Viele Hundehalter bevorzugen für die Fütterung ihres vierbeinigen Lieblings Trockenfutter. Längst sind die Vorurteile gegenüber Trockenfutter überholt, denn das heutzutage angebotene Trockenfutter entspricht in Fleisch- und Eiweißanteil sowie allen Nährstoffen den heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen und bietet somit eine optimale Ernährung für Ihren Hund. Zudem ist Trockenfutter umweltfreundlich und durch seinen geringen Wasseranteil lange zu bevorraten.

Wenn wir den Inhalt dieses Ratgebers noch einmal kurz zusammenfassen, möchten wir Ihnen folgende Leitsätze an die Hand geben:

Ihr Hund…

… benötigt eine ausgewogene, gesunde Ernährung.
… kann ein extrudiertes Trockenfutter sehr leicht verdauen.
… ist nicht mit dem Futter am besten versorgt, das nur mit einem besonders hohen Fleischanteil wirbt – ernährungsphysiologisch sinnvoll muss die Rezeptur sein.
… ist individuell zu betrachten, genauso individuell ist die richtige Futtermenge.
… muss sich bei jeder Futterumstellung erst an das neue Futter gewöhnen.

labor-untersuchung-hundetrockenfutterDa uns die Gesundheit Ihres Hundes am Herzen liegt, verwendet JOSERA für das Trockenfutter nur geprüfte, qualitativ hochwertige Zutaten, die im hauseigenen JOSERA Labor vor der Verwendung untersucht und genauestens unter die Lupe genommen wurden.

Welches Trockenfutter ist das Richtige?

Benötigen Sie eine Beratung, um das richtige Trockenfutter für Ihren Hund zu finden? Sie erreichen unsere Ernährungsexperten telefonisch unter 09371 940-950 oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Sollten Sie uns eine Nachricht schreiben, denken Sie bitte daran, uns Ihr Tier kurz zu beschreiben (Rasse, Alter, Geschlecht kastriert/unkastriert, Statur, Aktivität, Vorlieben oder eventuelle Unverträglichkeiten).

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