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Urlaub mit Hund: wichtige Vorbereitungen für Ihre Reise

Es ist soweit, Sie planen Ihren nächsten Urlaub. Für Sie als Hundebesitzer stellt sich dabei die Frage: Kommt mein Hund mit in den Urlaub oder gebe ich ihn in dieser Zeit zu Bekannten bzw. in eine Tierpension? Je nachdem, für welches Urlaubsziel und Transportmittel Sie sich entscheiden, sollten Sie gut überlegen, ob Sie Ihrem Hund die Reisestrapazen zumuten können. Für den Fall, dass Sie einen Urlaub mit Ihrem Hund planen, gibt Ihnen dieser Ratgeberartikel Hilfestellung, sich im Vorfeld gut auf die Reise vorzubereiten. Am Ende des Artikels haben wir die wichtigsten Punkte noch einmal für Sie in einer Checkliste zum Download zusammengestellt. So können Sie im Anschluss gemeinsam mit Ihrer Familie und Ihrem Vierbeiner einen unbeschwerten Urlaub verbringen.

 

Grundlegendes für die Reiseplanung mit Hund

Beurlaub-hund-strandreits von den ersten Reiseüberlegungen an müssen Sie bezüglich Reiseziel, Transportmittel und Unterkunft Ihren Vierbeiner in die Planung einbeziehen. Denn egal wohin und auf welchem Weg Sie Ihre Reise antreten, wenn Ihr Hund dabei ist, gilt es, entsprechende Vorbereitungen zu treffen. Vor allem, wenn es sich um einen Urlaub im Ausland handelt. Erkundigen Sie sich frühzeitig über die Einreisebestimmungen aller Länder, durch die Sie im Verlauf der Reise durchfahren oder in denen Sie möglicherweise zwischenlanden. Eine grundlegende Frage, die Sie sich als Hundehalter stellen sollten, ist es, eine Haftpflichtversicherung für Ihren Hund abzuschließen. Diese sichert Sie nicht nur im Schadensfall gegen Sach-, Personen- und Vermögensschäden ab, sondern bietet Ihnen auch im Ausland oder bei Betreuung Ihres Hundes durch Dritte Schutz. Es gibt zahlreiche Anbieter und Versicherungskonditionen – ein unabhängiger Vergleich hilft Ihnen, sich hier einen Überblick zu verschaffen.

Auto, Bahn oder Flugzeug - Welche Vorbereitungen muss ich mit Hund treffen?

Mit dem Hund im Auto

Wenn es um die Auswahl des Transportmittels geht, sollten Sie als Besitzer zunächst grundsätzlich überlegen, was Sie Ihrem Tier zumuten können. Die Fahrt mit dem Auto ist womöglich die unkomplizierteste Art, Ihren Vierbeiner mit in den Urlaub zu nehmen, da er möglicherweise schon an Autofahrten gewöhnt ist. Trotzdem ist es für den Hund natürlich ein Unterschied, ob er 30 min zum nächsten Hundeplatz oder mehrere Stunden zum Urlaubsziel im Auto verbringen muss. Legen Sie deshalb vor allem bei langen Autofahrten alle drei bis vier Stunden eine Pause mit kleinen Spaziergängen ein. Das tut nicht nur Ihrem Hund, sondern auch Ihnen gut.

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Egal ob mit dem Auto, der Bahn oder dem Flugzeug: Informieren Sie sich im Vorfeld sorgfältig über die entsprechenden Transportbestimmungen.

Bieten Sie Ihrem Hund während der Autofahrt immer genügend Wasser an. Auf keinen Fall sollten Sie Ihren Hund alleine im Auto lassen. Vor allem in der Sommerzeit  besteht die Gefahr, dass Autos überhitzten, was die Gesundheit Ihres Vierbeiners extrem gefährden kann. Dadurch, dass die Schweißdrüsen bei Hunden nicht am ganzen Körper, sondern nur an Nase und Pfoten liegen, sind sie äußerst temperaturempfindlich. Ihre Körpertemperatur regulieren Sie maßgeblich über das Hecheln. Im heißen Auto überhitzt der gesamte Organismus also wesentlich schneller. Diese Überhitzung kann bis zum Tod Ihres Tieres führen.  Während der Autofahrt gilt Ihr Vierbeiner aus verkehrsrechtlicher Sicht als Ladung und muss gesichert transportiert werden, so dass Ihre Verkehrssicherheit zu keiner Zeit beeinträchtigt ist. Der beste und sicherste Platz für Ihren Hund ist also eine gesicherte Transportbox im Kofferraum.

Mit dem Hund in der Bahn

Eine Reise mit der Bahn ist etwas umständlicher, als ein Urlaub mit Auto. Sie haben in Zügen keine Möglichkeit selbstbestimmt Pausen für Spaziergänge einzulegen. Zwischenhalte sind meist viel zu kurz um den Zug zu verlassen. Fragen Sie sich also vorher, ob Ihr Hund sein Geschäft für die Dauer der Reise einhalten kann oder planen Sie Umstiege ein, bei denen Sie genügend Zeit haben, den Zug und das Bahnhofsgebäude mit dem Hund zu verlassen.

Des Weiteren sollten Sie ausreichend Wasser und eine Decke für Ihren Vierbeiner im Zug dabei haben. Im besten Fall gewöhnen Sie ihn im Vorfeld der Reise über kleine Strecken an das Bahnfahren. Vor allem für lange Zugreisen bieten sich separate Abteile an, die Sie im Rahmen der Buchung reservieren können. Für Hunde, die nicht als Handgepäck in einer Transportbox befördert werden können, gilt in Zügen der Deutschen Bahn generell eine Maulkorb- und Anleinpflicht. In der Regel muss zusätzlich ein Ticket gelöst werden. Die genauen Beförderungsbestimmungen und Ticketpreise für Ihren Vierbeiner sollten Sie unbedingt im Vorfeld beim Transportunternehmen erfragen.

Mit dem Hund im Flugzeug

Wenn Sie einen Sommerurlaub in einer entfernteren Urlaubsregion planen, sollten Sie sich zunächst gut überlegen, ob Sie Ihrem Hund den Stress einer Flugreise zumuten möchten. Auch was die unterschiedlichen Transportbestimmungen von Airlines betrifft, werden Sie hier vor einige Herausforderungen gestellt.

 

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Vor allem wenn Sie mit dem Flugzeug verreisen möchten, sollten Sie sich im Vorfeld gut überlegen, ob Sie Ihrem Hund die Strapazen eines Fluges zumuten können.

Darf mein Hund überhaupt fliegen?Allgemeingültige Vorschriften gibt es leider nicht, jedoch sollen Ihnen die folgenden Fragen als Orientierungspunkte dienen und bei den Vorbereitungen helfen:

Noch bevor Sie ein geeignetes Hotel buchen, sollten Sie sich die generelle Frage stellen, ob Ihr Vierbeiner überhaupt flugtauglich ist. Vor allem stumpfnasige Hunderassen wie Boston Terrier, Boxer, Möpse oder Pekinesen sind besonders temperaturempfindlich und neigen in entsprechenden Stresssituationen zu Atemnot. Dies kann ernsthafte gesundheitliche Schäden hervorrufen und im schlimmsten Fall zum Tod Ihres Tieres führen. Auch für Kampfhunde gelten gesonderte Transportbestimmungen, beispielsweise in speziellen Käfigen. Wenn Sie sich dazu entscheiden, die Reise gemeinsam mit Ihrem Hund anzutreten, fragen Sie unbedingt bei Ihrer Fluggesellschaft nach, ob sie den Transport solcher Rassen überhaupt erlaubt und die Einreise Ihres Tieres im Urlaubsland möglich ist.

Kabine oder Frachtraum – Welche Transportbestimmungen gelten bei meiner Fluggesellschaft?

Auch hier kommt es auf die Rasse und die Größe Ihres Hundes an. Kleine Vierbeiner dürfen in einer entsprechenden Transportbox häufig als Handgepäck in der Kabine mitgeführt werden. Ihre Box dürfen Sie jedoch während des gesamten Fluges nicht verlassen.Größere Hunde müssen hingegen meist als Sondergepäck aufgegeben werden und reisen im Frachtraum des Flugzeugs mit. Einige Fluggesellschaften stellen hierfür speziell benötigte Transportboxen zur Verfügung, sodass die Anschaffung einer eigenen Box häufig nicht notwendig ist. Warum wir Ihnen aber unbedingt zu einer eigenen Transportbox raten, erfahren Sie im nächsten Abschnitt.

Generell gilt, dass Sie im Voraus eine Reservierung für Ihr Tier bei der Fluggesellschaft anfordern müssen. In diesem Zuge sollten Sie auch die individuellen Transportbestimmungen erfragen. Die Transportbestimmungen der gängigen deutschen Fluggesellschaften finden Sie hier:

Air Berlin
Condor
Eurowings
TUIfly
Deutsche Lufthansa

Wie bereite ich meinen Hund auf die Flugreise vor?
Zum Schluss folgt der wichtigste Punkt für einen möglichst stressfreien Verlauf: Die Vorbereitung Ihres Tieres auf die Flugreise. Denn das Wohlbefinden Ihres Vierbeiners während des Flugs sollte an erster Stelle stehen. Vor allem Hunde spüren bereits im Vorfeld einer Reise die anstehenden Veränderungen und reagieren häufig mit Erbrechen oder Durchfall auf Stresssituationen. Gewöhnen Sie Ihren Vierbeiner daher am besten schon Zuhause, in seiner gewohnten Umgebung, an die Transportbox. Legen Sie vertraute Gegenstände in die Box und lassen Ihren Hund dort für ein bis zwei Stunden verweilen, bevor Sie ihn im Anschluss belohnen oder richten Sie ihm dort seinen Nacht-Schlafplatz ein. Aus diesen Gründen ist eine eigene Transportbox in jedem Falle der Leihbox, die manche Airlines anbieten, zu bevorzugen. Der Hund hat so eher die Möglichkeit, sich mit der Umgebung in einer Transportbox vertraut zu machen.

Achtung: Wenn Sie in Betracht ziehen, Ihren Hund zusätzlich mit entsprechenden Medikamenten für den Zeitraum der Reise zu beruhigen, sollten Sie dies unbedingt im Vorfeld mit Ihrem Tierarzt absprechen!

Länderspezifische Einreisebestimmungen - Welche Nachweise muss ich für meinen Hund liefern?

Zusätzlich ist es wichtig, dass Sie sich im Vorfeld der Reise mit den Ein- und Ausfuhrbestimmungen und den einzuhaltenden Tierschutzbestimmungen im Zielland vertraut machen.

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Der EU-Heimtierausweis gilt seit 2004 und muss bei Reisen mit Hund, Katze oder Frettchen innerhalb der Europäischen Union als Identifikationsdokument mitgeführt werden.

Die Vorschriften für die Einreise in Nicht-EU-Länder sind sehr unterschiedlich. In Einzelfällen ist die Einreise von Tieren oder bestimmter Rassen, die als „Listenhunde“ vom Gesetzgeber als besonders gefährlich eingestuft werden, sogar generell untersagt. Bitte sprechen Sie hierzu mit Ihrem Tierarzt und informieren sich rechtzeitig vorher über die länderspezifischen Bestimmungen. Diese können Sie bei der Botschaft Ihres Urlaubslandes erfragen. Bei Missachtung der Vorschriften droht Ihnen eine Einreiseverweigerung oder Ihrem Tier die Unterbringung in Quarantäne.Innerhalb der Europäischen Union gelten überwiegend einheitliche Vorschriften. Als Reisender mit Hund müssen Sie den EU-Heimtierausweis mit sich führen, der Ihrem Tier mittels Mikrochip eindeutig zugeordnet werden kann und alle wichtigen Angaben über Sie als Besitzer enthält. Er bescheinigt, dass Ihr Vierbeiner gegen Tollwut geimpft ist. Das Tollwut-Impfzeugnis muss dabei mindestens 21 Tage vor Grenzübertritt ausgestellt sein. Generell werden Impfungen gegen Tollwut, Bandwürmer und Borreliose empfohlen. Darüber hinaus gibt es Urlaubsländer, in denen strengere Nachweise über Bluttests und Hepatitisimpfungen gelten.

Kofferpacken für den Hund - Was darf nicht fehlen?

Der Urlaub ist gebucht und aus organisatorischer Sicht sind alle Reisevorbereitungen getroffen. Wenn es nun ans Kofferpacken geht, dürfen auch einige grundlegende Dinge für Ihren Vierbeiner nicht fehlen. Die nachfolgende Checkliste, die Sie sich am Ende des Artikels auch herunterladen können, soll Ihnen beim Kofferpacken helfen:

  • Futter- und Wassernapf
  • Hundedecke oder –korb
  • Spielzeug, Kuscheltier
  • Bürste und Handtuch
  • Leine
  • Halsband
  • Namensschild mit Kontakt- und Adressdaten während des Urlaubs und von Zuhause
  • Maulkorb
  • Kotbeutel
  • EU-Heimtierausweis
  • Reiseapotheke, Erste-Hilfe-Set

Achtung: Bedenken Sie, dass Sie die zulässige Anzahl und das Gewicht Ihrer Gepäckstücke bei Flugreisen nicht überschreiten. Buchen Sie gegebenenfalls ein weiteres Gepäckstück hinzu.

Wenn Sie mit dem Auto verreisen, achten Sie darauf, Ihre Gepäckstücke im Auto so zu verstauen, dass keine Gefahr für Sie und Ihr Tier besteht.

Die Ankunft am Urlaubsort - Was muss ich mit Hund bedenken?

Wenn all diese Vorbereitungen getroffen sind, kann es losgehen. Am Tag der Reise sollten Sie zunächst auf das Füttern Ihres Vierbeiners verzichten. Aufgrund ihres empfindlichen Magen-Darm-Traktes reagieren Hunde häufig mit Erbrechen oder Durchfall auf ungewohnten Stress, der durch die anstehenden Veränderungen einer Urlaubsreise ausgelöst werden kann. Die Fütterung strapaziert den Verdauungstrakt Ihres Hundes daher umso mehr. Dauert die Reise allerdings mehr als zwölf Stunden, braucht Ihr Vierbeiner auch zwischendurch Futter. Denn auch ein komplett leerer Magen kann Übelkeit auslösen. Gehen Sie kurz vor Reiseantritt noch einmal ausgiebig mit Ihrem Hund spazieren und geben ihm die Möglichkeit, sein Geschäft zu verrichten.

Wenn Sie dann an Ihrem Urlaubsziel angekommen sind, sollten Sie einige Punkte bedenken, damit sich auch Ihr Hund schnell an die neue Umgebung gewöhnen kann. Nehmen Sie vor allem für die ersten Tage eine ausreichende Menge des gewohnten Futters mit. Trockenfutter lässt sich generell gut transportieren. Durch die Reise und den damit verbundenen Stress reagiert der Verdauungstrakt Ihres Hundes möglicherweise etwas sensibler, sodass Sie eine Futterumstellung nur im absoluten Notfall vornehmen sollten. Wir raten Ihnen, Sie sich im Vorfeld darüber zu informieren, ob Sie das Futter Ihres Hundes auch in der Urlaubsregion kaufen können.
Geben Sie Ihrem Hund bei einem ausgiebigen Spaziergang die Möglichkeit, die neue Umgebung zu entdecken.

Richten Sie Ihm in der Urlaubsunterkunft seinen Schlafplatz mit vertrauten Gegenständen her. So helfen Sie Ihm dabei, sich an sein für die Zeit des Urlaubs neues Zuhause zu gewöhnen.       

Fazit

Einen Urlaub mit Hund sollten Sie im Vorfeld gut planen. Als Besitzer kennen Sie Ihren Vierbeiner am besten und wissen, ob Sie ihm die Reise zumuten können oder ihn für die Zeit zu Bekannten oder in eine professionelle Tierpension geben. Kommt Ihr Hund mit auf Reisen, sollten Sie sich frühzeitig über die entsprechenden Transport- und Einreisebestimmungen informieren. In einem Gespräch mit Ihrem Tierarzt sollten Sie klären, welche Dokumente und Gesundheitsnachweise für Ihren Hund notwendig sind. Über den nachfolgenden Link finden Sie eine Checkliste zum Download, in der noch einmal alle wichtigen Punkte für Sie aufgelistet sind. Die Checkliste hilft Ihnen bei der Organisation und Vorbereitung, damit einem entspannten Urlaub im Anschluss nicht mehr im Wege steht.

>>Urlaub mit Hund: Unsere hilfreiche Checkliste zum Download.<<

 

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