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Hundefutter Allergie – erste Symptome erkennen

Hundefutter Allergie beim Hund – erste Symptome schnell erkennen

Sie vermuten eine Allergie bei Ihrem Vierbeiner? Im Folgenden gehen wir auf Ursachen, Krankheitszeichen und Therapiemöglichkeiten ein. Dennoch lohnt es sich – je nach Schwere der Symptome – den Rat eines Tierarztes einzuholen.

 

Hundekrankheit: Symptome einer Allergie

Juckreiz beim Hund und übermäßiges Knabbern bzw. Lecken, Fell- und Hautveränderungen (z. B. Hot Spots), Störungen des Magen-Darm-Traktes wie Durchfall oder Erbrechen sowie Entzündungen an den äußeren Gehörgängen gehören zu den typischen Symptomen einer Futtermittelallergie.

Allerdings passen diese Symptome auch zu einer Vielzahl an anderen Krankheiten. Deshalb sollten Sie in jedem Fall einen Moment in die Ursachenforschung investieren.

Ursachenforschung: Diese drei Schritte sind erforderlich, um andere Krankheiten auszuschließen

Wenn die oben genannten Symptome bei Ihrem Hund auftreten, sollten Sie strategisch vorgehen. Analysieren Sie genau, ob eventuell anderweitige Gründe als eine Futtermittelallergie dafür verantwortlich sind. Im Folgenden sind die Krankheitszeichen und mögliche anderweitige Ursachen beschrieben:

1. Juckreiz und Ohrenentzündung

Allergie beim Hund: Juckreiz und OhrenentzündungBei der Ohrenentzündung, die beispielsweise im Laufe einer Futtermittelallergie auftreten kann, ist der äußere Gehörgang eher gerötet.

Ist es wirklich auszuschließen, dass Ihr Hund Flöhe oder Milben hat? Untersuchen Sie Ihren Hund gründlich auf Parasiten. Gerade Hunde mit hängenden Ohren bieten Ohrmilben ein schönes zu Hause. Durch die geringe Belüftung und die Köperwärme des Hundes, fühlen Ohrmilben sich hier besonders wohl. Kopfschütteln und Juckreiz im Ohr sind die üblichen Symptome. Wenn Sie sich das Ohr Ihres Vierbeiners genauer ansehen, erkennen Sie bei Milbenbefall ein dunkelfarbiges Sekret.

Denken Sie auch an Grasmilben! Diese kleinen Plagegeister können ebenfalls bestialischen Juckreiz bei Ihrem Hund verursachen. Der Juckreiz tritt in der Regel an den Stellen auf, die mit Gras häufig in Berührung kommen (Beine und Bauchbereich). Besonders von Juli bis Oktober sind Grasmilben aktiv.

Flöhe fühlen sich an den Hinterpfoten, am Kopf und im Nacken Ihres Hundes besonders wohl. Können Sie Flöhe im Fell Ihres Vierbeiners erkennen? Scheiteln Sie das Fell und achten Sie außerdem auf kleine schwarze Punkte – es könnte sich hierbei um Flohkot handeln. Auch Flohlarven können ein Indiz sein: Befinden sich im Körbchen oder auf Teppichen, Decken und Vorlegern, auf denen Ihr Tier gerne liegt, weiße Flohlarven? Übrigens: Flöhe beißen Ihren Hund. Deshalb sind Flohbisse (gerötete Hautpartien, angeschwollene Stellen, Juckreiz an der betroffenen Stelle) ein weiteres Indiz.

Sollte das Tier tatsächlich an Flöhen oder Milben leiden, wenden Sie sich bitte an den behandelnden Tierarzt oder an Ihre Apotheke.

2. Fell- und Hautveränderungen

Wälzt der Hund sich in der Wiese kann dies Allergien auslösenEs gibt vielfältige Ursachen für Hautveränderungen und Fellverlust. Der häufigste Grund für starken Fellverlust ist natürlich der Fellwechsel, der im Frühjahr und im Herbst stattfindet. Einige Hundebesitzer berichten von konstantem Fellverlust. Je nach Rasse und Klima kann aber auch das normal sein. Wenn Ihr Hund das Fell büschelweise oder an bestimmten Stellen komplett verliert (z. B. entzündliche Hautstellen = Hot Spots), ist dies bedenklich. Kontaktieren Sie in diesem Fall Ihren Tierarzt. Es könnte in der Tat auch eine Futtermittelunverträglichkeit der Grund für diese Hot Spots sein.

Auch beim täglichen Spaziergang kann es vorkommen, dass sich der Vierbeiner in etwas wälzt, was ihm Juckreiz oder sogar Fellverlust verursacht. Wenn Sie viel auf Wiesen und Feldern unterwegs sind, könnte Dünge- oder Spritzmittel der Übeltäter sein. Können Sie ausschließen, dass sich Ihr Tier – vielleicht sogar unbeobachtet – in etwas gewälzt hat? Gerade Spritzmittel kann auch sehr gefährlich für Ihren Hund sein und Haarausfall verursachen. Im Zweifel sollten Sie auch in diesem Verdachtsfall Ihren Tierarzt kontaktieren.

3. Durchfall und Erbrechen

Hat Ihr Liebling etwas Falsches gefressen oder getrunken? Durchfall und Erbrechen muss nicht zwangsläufig mit dem Hauptfutter zusammenhängen. Ein typischer Grund für Magen- und Verdauungsbeschwerden im Herbst ist Fallobst, das der Hund frisst. Im Winter kann das Streusalz, das sich Ihr Hund unter Umständen von den Pfoten leckt, den Durchfall verursachen. Auch wenn Ihr Hund unterwegs aus einer Pfütze trinkt, kann Durchfall oder Erbrechen die Folge sein (in unsauberem Wasser können sich Erreger befinden).

Geben Sie Ihrem Hund etwas vom Tisch? Viele Hunde vertragen auch einfach keine Abwechslung oder gut gemeinte Zugaben wie Milchprodukte. Streichen Sie zunächst alle zusätzlichen Leckereien neben dem Hauptfutter konsequent vom Speiseplan (Leckerlis, Essen vom Tisch, Hüttenkäse, Quark, Joghurt, usw.) und beobachten Sie, ob sich die Verdauungsprobleme bessern.

Welche Allergien treten am häufigsten auf?

Viele Hundebesitzer stellen zunächst das Futter des Hundes in Frage. Es gibt jedoch Allergien, die viel häufiger als eine Futtermittelallergie vorkommen. So beispielsweise die Allergie auf Flohspeichel oder die Atopische Dermatitis. Von der Atopischen Dermatitis wird gesprochen, wenn allergische Reaktionen auf Hausstaubmilben, Schimmelpilze oder Pollen vorliegen. Diese Allergene werden vom Hund über die Haut oder über die Atemwege aufgenommen. Erst an dritter Stelle steht die Futtermittelallergie.

Einige Fleisch- und Getreidesorten werden gängiger Weise über lange Zeit in vielen verschiedenen Hundefuttern verwendet. Diese lassen Unverträglichkeitsreaktionen oder Allergien bei Hunden zwangsläufig zunehmend auftreten. So stehen oftmals Rindfleisch oder Weizen in Verdacht.

Gibt es Unterschiede zwischen den Begriffen Futtermittelallergie und –unverträglichkeit?

Im Gegensatz zu einer Futtermittelunverträglichkeit wirkt bei einer Allergie der jeweilige Auslöser auf den Körper des Hundes ein. Gegen dieses Allergen haben sich durch einen früheren Kontakt Antikörper gebildet. Der Organismus des Hundes setzt die körpereigene Abwehr in Form des Immunsystems ein. Die Folge ist eine allergische Überreaktion. Allergien können sich manchmal über Jahre hinweg im Körper aufbauen und treten in der Regel eher selten auf. Häufiger handelt es sich um Unverträglichkeiten. In diesem Fall reagiert der Körper unverzüglich nach dem ersten Kontakt mit dem Auslöser.

Futtermittelallergie – Die Diagnose

Eine Allergie gegen das jeweilige Hundefutter kann in jedem Alter auftreten – auch wenn ein Futter jahrelang gut vertragen wurde. In den meisten Fällen beträgt das Alter der Hunde, die eine Allergie entwickeln, jedoch unter einem Jahr. Eine rassespezifische Veranlagung ist möglich, aber nicht wissenschaftlich erwiesen. Allergien gegen Futtermittel treten nicht saisonal auf.

Wichtig ist, dass Sie sehr strukturiert vorgehen, wenn das Futter in Verdacht steht. Prinzipiell sollte erstmal alles das weggelassen werden, was der Hund neben dem Hauptfutter im Laufe des Tages zusätzlich bekommt.

Auschlußdiät für Ihren durch den TierarztUm eine Futtermittelallergie oder -unverträglichkeit festzustellen, werden Tierärzte vermutlich zu einer speziellen Eliminations- bzw. Ausschlussdiät raten. Diese kann sich über einen längeren Zeitraum hinziehen. Es darf in der Regel nur eine exotische Protein- und Kohlenhydratquelle (ggf. ergänzt durch ein Mineral- und Vitaminpräparat) gefüttert werden, mit denen der Hund zuvor noch nie Kontakt hatte. Beispiele für die exotische Proteinquelle sind: Strauß, Känguruh, Büffel, Pferd. Exotische Kohlenhydratquellen sind beispielsweise Süßkartoffeln oder Amaranth. Es kann durchaus 8 – 10 Wochen dauern, bis eine Besserung der Symptome eintritt.

Sobald sich die Symptome im Rahmen der Ausschlussdiät tatsächlich bessern, wird ein Provokationsversuch mit dem zuletzt nicht vertragenen Futter durchgeführt. Somit ist erkennbar, ob wirklich ein Inhaltsstoff des Futters für die Beschwerden verantwortlich ist. Im Falle einer Unverträglichkeit reagiert der Körper erneut nach dem Kontakt mit dem Allergen. Anschließend muss herausgefunden werden, welcher Bestandteil für die Beschwerden Ihres Hundes verantwortlich ist. Meist erfolgt eine Reaktion auf mehrere Futterbestandteile. Eine genaue Anleitung für die Ausschlussdiät erhalten Sie durch Ihren Tierarzt. Dieser sollte auch die Aufsicht über den Diätverlauf übernehmen. Als „Therapiemöglichkeit“ eignet sich lediglich die Ernährung ohne das jeweilige Allergen. Wichtig ist, dass der Hund während dieser Zeit kein anderes Futter oder Leckerlis bekommt.

Um eine bessere Einschätzung über die Verträglichkeit einzelner Proteinquellen zu bekommen, ist es hilfreich, wenn dem Tierarzt Erfahrungen mit Futter aus der Vergangenheit mitgeteilt werden.
• Proteinquellen in verträglichem Futter sollten erstmal als wahrscheinlich sicher eingestuft werden.
• Proteinquellen in unverträglichem Futter stehen erstmal im Verdacht, für die Symptome verantwortlich zu sein.
Auf dieser Grundlage kann die Ausschlussdiät zusammengestellt werden. Meist sind Herrchen und Frauchen einfach glücklich darüber, wenn die Symptome verschwunden sind und gar nicht interessiert daran, diese durch einen Provokationstest mit dem alten Futter wieder hervorzurufen. Wurde die Ausschlussdiät bis zum Ende durchgeführt, kann mit dem Ergebnis das richtige Futter für den Hund gesucht werden. Dieses Futter muss nicht zwangsläufig ein hypoallergenes Futter vom Tierarzt sein.

Wenn bereits ein Futterbestandteil in Verdacht steht, kann ein Futterwechsel eine kostengünstige Möglichkeit darstellen, das Problem Ihres Hundes in den Griff zu bekommen. Der Nachteil hierbei ist, dass sich der Verdacht unter Umständen nicht bestätigt.
Die Diagnose wird zusätzlich erschwert, wenn multiple Allergien vorhanden sind, d. h. wenn der Hund z. B. zusätzlich an einer Flohallergie oder Räude leidet.
Tierärzte bieten zur Diagnosestellung unter anderem Bluttests an. Diese Tests können jedoch nur auf Allergien hinweisen. Eine Futterintoleranz kann nicht festgestellt werden. Durch Bluttests erhält der Tierbesitzer folglich keine endgültige Klarheit.

Hypoallergenes Hundefutter

Wer hypoallergenes Hundefutter sucht, hat mit großer Wahrscheinlichkeit einen Hund mit einer Futtermittelunverträglichkeit oder Allergie. Aber was bedeutet eigentlich hypoallergen?

Grundsätzlich sind in einem hypoallergenen Futter für Hunde wenige Proteinquellen enthalten, um das Allergiepotenzial möglichst gering zu halten. Alle Eiweißquellen müssen außerdem angegeben bzw. deklariert werden (z. B. „enthält Proteine aus Lachs, Kartoffel und Reis“). Ein hypoallergenes Hundefutter kann bei vielen verschiedenen Allergien bzw. Unverträglichkeiten gefüttert werden, jedoch nicht bei allen. Für das jeweilige Tier ist nur das Futter hypoallergen, in dem die Verursacherallergene nicht vorhanden sind. Dies kann auch ein ganz normales Futtermittel mit herkömmlichen Proteinquellen sein.

Nicht jedes hypoallergene Hundefutter ist bei jeder Unverträglichkeit geeignet

Auch die Proteine, die im hypoallergenen Hundefutter verwendet wurden, können eine Allergie auslösen. Eingeschränkt werden kann das Allergiepotenzial durch hydrolisierte Proteine. Idealerweise kennen Sie alle Futterbestandteile, auf die Ihr Hund allergisch reagiert. Somit können Sie anhand der Zutatenliste bzw. der Inhaltsstoffe feststellen, ob das jeweilige Allergen tatsächlich nicht im Futter enthalten ist. Eine Reaktion auf künstliche Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffe ist nicht nachgewiesen, ein Verzicht ist jedoch ohne große Umstände möglich.

Glutenunverträglichkeit: Glutenfreies Hundefutter als Lösung?


Weizen: Ein Urheber der GlutenunverträglichkeitGluten (= Kleber bzw. Klebereiweiß) ist ein Gemisch aus Proteinen im Samen bestimmter Getreidearten. Getreide die Gluten enthalten sind beispielsweise:

  • Weizen
  • Dinkel
  • Roggen
  • Gerste
  • Triticale (Kreuzung aus Weizen und Roggen)

Hafer gehört traditionell zu den glutenhaltigen Getreidesorten, wird aber in der Regel auch bei Glutenunverträglichkeit vertragen. Grundsätzlich ist es möglich, dass neben dem Gluten auch auf andere Bestandteile im Getreide Unverträglichkeitsreaktionen stattfinden können. Kohlenhydratquellen wie Kartoffeln, Hirse, Mais & Reis sind glutenfrei und somit auch für die Ernährung eines glutenempfindlichen Hundes geeignet.

Leckerlis: Vorsicht bei Allergien und Unverträglichkeiten

Vorsicht bei Leckerlies für Ihren Hund mit AllergieNicht nur das Hundefutter kann zu einer Reaktion führen. Auch allerhand Leckereien sollten genauer unter die Lupe genommen werden. In vielen Leckerlis und Kaustangen sind ebenfalls verschiedene Sorten Fleisch und Getreide enthalten. Bei Essen vom Tisch ist die Gefahr ebenfalls groß – bei einer Weizenallergie sind beispielsweise Brötchen, Nudeln usw. Tabu.
Das nähere Umfeld sollte darauf aufmerksam gemacht werden, dass der Hund nicht ohne weiteres gefüttert werden darf. Ein gut gemeintes Leckerli kann schließlich schnell zu einer unerwünschten, allergischen Reaktion und den dazugehörigen Symptomen wie Durchfall, Juckreiz, Hautrötungen, Hotspots und Entzündungen an den äußeren Gehörgängen führen.
Falls die Gefahr besteht, dass der Hund beim täglichen Spaziergang etwas frisst, empfiehlt sich für diese Zeit ein Maulkorb. Somit können Sie der Problematik entgegenwirken.

Auf Nummer sicher gehen – nutzen Sie eine fachmännische Futterberatung

Bei einem Verdacht der Futtermittelallergie sollten Sie zunächst alle Tipps befolgen – natürlich ist je nach Schwere der Symptome sofort der Kontakt zu einem Tierarzt ratsam. Haben Sie alle Tipps befolgt und es erhärtet sich die Befürchtung, dass eine Futtermittelallergie oder Unverträglichkeit vorliegt? Gerne können Sie von unseren Erfahrungswerten profitieren und unsere Futterberatung unter 09371 940-950 nutzen.
Oder wurde bereits eine Futterunverträglichkeit oder Allergie durch den Tierarzt diagnostiziert und Ihr Hund darf definitiv nicht alles fressen, was üblicherweise auf der Zutatenliste von handelsüblichem Hundefutter steht? Wenden Sie sich gerne an unsere Experten und nutzen Sie unsere kostenlose Futterberatung. Wir stehen Ihnen und Ihrem Vierbeiner mit Rat und Tat zur Seite und finden so das passende Futter.

Bei einer Allergie beim Hund könnten folgende Produkte möglicherweise die Lösung sein:

5 Artikel
  1. YoungStar

    ohne Getreide

    Aufzuchtfutter mit Geflügel und Kartoffel

    JOSERA YoungStar Welpenfutter
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  4. Ente & Kartoffel

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    Ohne Zusatz von Getreide

    JOSERA Ente & Kartoffel Hundefutter
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    4 kg
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    15 kg
    49,90 € (3,33 €/kg)
  5. Nature Energetic

    mit verträglichem Geflügel

    Rezeptur ohne Getreide und ohne Kartoffeln

    JOSERA Nature Energetic Hundefutter
    » Getreidefrei und ohne Kartoffeln
    » Ideal für sportliche und aktive Hunde
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    Preis in € (inkl. MwSt.
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    Menge /
    Gewicht
    15 kg
    54,90 € (3,66 €/kg)