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Ihr Hund frisst nicht? Das können Sie tun!

Verweigert Ihr Vierbeiner plötzlich sein Hundefutter, hat dies meist zwei Ursachen:

  • Ursache 1: Es liegt ein akuter medizinischer Grund vor - hier ist meist ein Tierarztbesuch ratsam
  • Ursache 2: Es liegt ein wachstumsbedingter oder psychischer Grund vor - diese Probleme können Sie meist selbst lösen

 

In unserem Ratgeber helfen wir Ihnen und Ihrem Vierbeiner den Grund zu finden und das Problem zu lösen. 

Wenn Ihr Hund plötzlich nichts frisst - Checkliste für Akutfälle:

Gebiss überprüfen beim Hund
Bitte überprüfen Sie vorsichtig das Gebiss Ihres Hundes

Ihr Vierbeiner schaut Sie mit großen Augen an und verweigert plötzlich sein Fressen? Dieses Verhalten kann auf eine Verletzung hinweisen. Bitte öffnen Sie vorsichtig das Maul und schauen Sie sich das Gebiss, die Zähne und das Zahnfleisch gut an. 

  • Hat Ihr Vierbeiner einen Fremdkörper im Maul? 
  • Hat er sich einen Zahn abgebrochen? 
  • Hat sich Ihr Vierbeiner am Gaumen oder am Zahnfleisch verletzt?
  • Ist sein Zahnfleisch entzündet?

 

Falls Sie eine dieser Fragen mit “Ja“ beantworten können, planen Sie bitte einen Tierarztbesuch ein. 

 

Es liegt kein akuter medizinischer Grund vor?

Sie haben bereits ausgeschlossen, dass ein akuter medizinischer Grund Schuld an der Fressensunlust ist? Nun können Sie weitere, nicht so dringende Ursachen in Betracht ziehen.
Für uns Menschen ist der Hund heutzutage oftmals Kinder- oder Partnerersatz. Dementsprechend vermenschlichen wir unseren Hund immer mehr. Diese starke Bindung führt dazu, dass wir nur das Beste für unseren Schatz wollen und ihn verwöhnen. Hunde sind dahingehend sehr intelligent und testen Sie als Frauchen und Herrchen sehr gerne.
Meist sind wir Menschen der Urheber des Problems. Wir erziehen dem Hund ein mäkeliges Fressverhalten an, indem wir ihn viel zu sehr verwöhnen und gleich etwas zum Fressen untermischen.

Weitere mögliche Ursachen, warum Ihr Hund nicht frisst:

 

Wenn Sie häufig die Futtersorte wechseln

Sie als Hundebesitzer sind für die optimale Ernährung und das Fressverhalten Ihres Hundes verantwortlich.
Sicherlich werden Sie sich das ein oder andere Mal fragen, ob sich Ihr Vierbeiner nicht nach Abwechslung sehnt. Sie werden von anderen Hundebesitzern hören, dass Sie ja auch nicht jeden Tag das gleiche Essen wollen?! Entgegen dieser weit verbreiteten Meinung, sind Hunde nicht auf eine abwechslungsreiche Ernährung ausgelegt.
Hunde haben einen sehr sensiblen Magen-Darm-Trakt und können bei jeder Futterumstellung und Mischfütterung mit Verdauungsbeschwerden wie Durchfall reagieren.

Dies sollten Sie bei der Auswahl des Hundefutters beachten:

Um das Richtige Hundefutter für Ihren Hund zu finden, sollten sie ein Hundefutter wählen, welches auf das Alter, die Aktiviät und des Gesundheitszustand Ihres Hundes abgestimmt ist. 

Sollten Sie sich bei der Auswahl des Hundefutters unsicher sein, helfen Ihnen unsere Futterberater gerne kostenlos weiter. Hinterlassen Sie uns einfach eine Kontaktanfrage oder rufen Sie uns an unter: 09371/940-950 (Mo. - Fr. 09:00 - 17:00 Uhr)

 

Nach Hundefutter bettelnder Hund
Auch großen Kulleraugen müssen
Sie wiederstehen

Viele fütterungsbedingte Probleme sind leider hausgemacht. Hundebesitzer neigen dazu, dem Hund etwas Gutes tun zu wollen. Letztendlich rächt sich dieses gutmütige Verhalten schnell. Sie erziehen sich Ihren Hund mäkelig, wenn Sie folgende Fütterungskultur pflegen:

  • Leckereien unter die gewohnte Mahlzeit mischen
  • Abwechslungsreiche Fütterung (Nass- und Trockenfutter, Barfen, Feuchtfutter)
  • Viele Leckerlies verfüttern
  • Speisereste vom Tisch geben

 

Die Hundeernährung unterscheidet sich grundlegend, von der menschlichen Ernährung: Wenn Sie Ihrem Hund zu viel Fressen anbieten und er zu viel kennenlernt, bestimmt Ihr Vierbeiner sein Fressverhalten selbst. Schnell kann es passieren, dass Ihr Hund seine Trockennahrung nicht mehr ohne Nassfutter zu sich nimmt. Oder Sie jede Woche losgehen und eine neue Futtersorte kaufen müssen. Denn das aktuelle Futter lässt Ihr Vierbeiner schon wieder stehen, weil er Abwechslung möchte. Des Weiteren kann es passieren, dass Ihr Hund nur noch die kalorienhaltigen Leckerlies zu sich nimmt und die Hauptmahlzeit verweigert. Diese unausgewogene Fütterung kann schnell zu Mangelerscheinungen führen.
All das können Sie vermeiden, indem Sie Ihrer Fellnase von Anfang an ein gutes Fressverhalten beibringen.

 

Zahnwechsel Ihres Welpen (ca. 3. bis 5. Lebensmonat)

Kauender Hund im Zahnwechsel
Kauen unterstützt Ihren Hund beim Zahnwechsel

Wie wir Menschen im Kindesalter, erlebt auch Ihr Hund einen Zahnwechsel. Zwischen dem 3. und 5. Lebensmonat findet ein Wechsel vom Milchzahngebiss zu den bleibenden Zähnen statt. Je nach Hunderasse kann dieser Zeitpunkt variieren.
Wächst der bleibende Zahn, übt dieser Druck auf den Milchzahn aus und die Wurzel des Milchzahnes stirbt ab. Fällt der Milchzahn aus, hat der bleibende Zahn freie Bahn zu wachsen. Der Zahnwechsel verläuft bei ganz vielen Vierbeinern ganz unbemerkt, sodass Sie als Besitzer gar nichts mitbekommen.
Kommt es allerdings zu Beschwerden beim Zahnwechsel, verursacht dieser starke Schmerzen. Während des Zahnwechsels kann es zu Begleiterscheinungen wie Fressunlust kommen. Stellen Sie sich vor, Sie haben Zahnschmerzen – essen Sie dann genüsslich? Wohl kaum, denn wenn Sie Zahnschmerzen haben, ist Ihnen nicht nach Essen. Des Weiteren sollten Sie Ihrem Hund ein Kauspielzeug anbieten. Oftmals finden Sie anschließend lose Milchzähne in dem Spielzeug oder auf dem Boden. Bieten Sie Ihrem Hund seine gewohnten Mahlzeiten an und verwöhnen Sie ihn mit Streicheleinheiten.

Fütterungstipp für den Zahnwechsel:

Um Ihrem Vierbeiner den Zahnwechsel zu erleichtern, können Sie das Trockenfutter mit lauwarmem Wasser befeuchten. Hierdurch wird das Hundefutter einfacher zu kauen. Generell unterstützt das Kauen Ihren Hund beim Zahnwechsel

 

Die Flegelphase – der pubertierende Junghund

Jugendliche durchlaufen die Pubertät – Ihr Vierbeiner die sogenannte Flegelphase. Zwischen dem 7. und 11. Lebensmonat befindet sich Ihre Fellnase in diesem schwierigen Alter. Eine Zeit, die Sie als Besitzer oftmals an Ihre Grenzen bringt. Das ein oder andere Mal werden Sie sich wahrscheinlich fragen, warum Sie eigentlich einen Hund haben. In dieser Flegelphase kann es sein, dass Ihr Hund ganz plötzlich nicht mehr auf Sitz, Platz und Hier hört.

Was ist die Flegelphase?

Ähnlich wie pubertierende Jugendliche, testet auch Ihr Vierbeiner seine Grenzen aus und zeigt ein “bockiges“ Verhalten. Diese Grenzen wird Ihr Vierbeiner auch gerne mit seinen Mahlzeiten austesten. Er frisst einfach mal nicht, oder nur sehr wenig, in der Hoffnung, dass Sie als Frauchen oder Herrchen Mitleid haben. Wenn Sie daraufhin nachgeben und ihm ausnahmsweise etwas vom Tisch oder aus dem Kühlschrank geben, hat Ihr pubertierender Hund sein Ziel erreicht.

 

Hund in der FlegelphaseDamit Sie diese nervenaufreibende Zeit überstehen, ist Geduld, Konsequenz und Liebe gefragt. Seien Sie konsequent, aber herzlich! Stellen Sie ihm seine gewohnte Mahlzeit hin und geben Sie Ihrem Hund 15 Minuten Zeit zum Fressen. Wird die Mahlzeit innerhalb von 15 Minuten nicht angenommen, kommt der Napf wieder weg. Ganz wichtig: Anschließend gibt es keine Leckerlis, Wurst oder Leckereien! Andernfalls sind Sie inkonsequent. Auch wenn Ihr Vierbeiner anschließend mit großen Kulleraugen vor Ihnen steht, sollten Sie ihm nichts geben. Wiederholen Sie dieses Fütterungsritual am Abend. Sollte das Problem immer noch bestehen, können Sie diesen Vorgang bei einem kerngesunden Hund wenige Tage wiederholen. Wenn Ihr Vierbeiner hungrig ist, wird er fressen. Es ist noch kein Hund vor einem vollen Napf verhungert.
Natürlich sollten Sie vorher unbedingt abklären, dass keine medizinischen Gründe für seine Fressunlust vorliegen. Es gibt Vierbeiner, die diesbezüglich sehr ausdauernd sind, und dieses “Machtspiel“ über mehrere Tage hinweg durchziehen. Bei solch dominanten Hunden sollten Sie trotzdem die Oberhand behalten. Sie sollten der Boss sein und diese Rolle nicht Ihrem Hund überlassen. Andernfalls können unerwünschte Verhaltensauffälligkeiten die Folge sein.

 

Veränderung im sozialen Umfeld

Der Hund ist heute mehr als ein Haustier: er ist ein Familienmitglied. Genau aus diesem Grund wird Ihr Vierbeiner ganz schnell feststellen, wenn sich irgendetwas in Ihrem sozialen Umfeld ändert. Sie dürfen nicht unterschätzen, wie sensibel und sozial Ihr Vierbeiner ist. Hunde reagieren sehr emotional, wenn Sie selbst, Ihr Partner, oder eine andere wichtige Bezugsperson im Urlaub oder abwesend ist. Viele Hunde trauern während dieser Zeit - etliche heulen regelrecht, haben keinen Appetit oder im schlimmsten Fall sogar beides.

Tipp:

Hunde haben eine hohe emotionale und soziale Bindung zu ihrem gewohnten Umfeld und ihren Bezugspersonen. Eine plötzliche Veränderung, kann sich auf das normale und das Fressverhalten des Hundes auswirken. 

 

Stellen Sie sich vor, Ihr geliebter Freund ist über mehrere Tage weg und Sie wissen nicht wohin oder ob er nochmal wieder kommt. Solche emotionale Symptome entwickelt Ihr Hund beispielsweise, wenn er seinen besten Freund durch einen Umzug oder Tod verliert. Weitere Möglichkeiten wären zudem die Trennung vom Partner oder der Umzug in ein neues Zuhause. Die Trennung von den Geschwistern und der Mutter. Sensible Hunde fressen manchmal ihre Mahlzeit erst, wenn alle Familienmitglieder Zuhause sind.

 

Hormonell bedingte Fressunlust

Ist Ihre Hündin gerade läufig oder Scheinschwanger? Haben Sie einen Rüden der gerade eine läufige Hündin in der Nachbarschaft wittert? Hündinnen sind ein bis zwei Mal im Jahr läufig. Die Läufigkeit wird in drei verschiedene Phasen unterteilt und dauert ca. 21 Tage. Während der zweiten Phase – der Hochphase, sollten Sie besonders achtsam sein. Die Deckungsbereitschaft ist sowohl beim Rüden, als auch bei der Hündin enorm. Sowohl die Hündin selbst, als auch der Rüde neigen während der Läufigkeit hormonbedingt zur Fressunlust.


Ist Ihr Hund einfach satt?

Wir Menschen neigen generell dazu, Tiere füttern zu müssen! Ganz besonders, wenn uns unser geliebter Vierbeiner mit großen Augen anschaut und bettelt. Da werden Frauchen und Herrchen oftmals schwach: “Ach, der hat doch jetzt so schön gehört und Platz gemacht.". Zack, bekommt Ihr Hund ein Leckerli. Über den Tag verteilt kann eine größere Anzahl an Leckerlis und Schmankerln dazu kommen. Manche Tierbesitzer übertreiben es regelrecht, sodass der Vierbeiner schon gar keinen Hunger auf sein gewohntes Futter hat. Die Wurst, der Käse und die vielen Leckerlis sind doch viel schmackhafter.

 

Lustloses Fressen des gewohnten Futters

Ihr geliebter vierbeiniger Freund frisst seine gewohnte Mahlzeit nicht mehr so freudig und wirkt lustlos? Auf dieses Verhalten folgt, dass viele Hundebesitzer denken, ihr Vierbeiner benötigt Abwechslung.
Häufig machen Tierhalter dann einen Fehler und kaufen eine neue Futtersorte. Jedoch ist das Hundefutter meist nicht das Problem, sondern eventuell die Hitze im Sommer, die vielen Leckerlies, der Kummer oder ganz häufig die Futterumstellung.
Eine Futterumstellung von barfen, oder sehr saftigem Nassfutter mit Konservierungsstoffen und Zucker, zu einem hochwertigen Trockenfutter, kann zu Fressunlust führen. Ebenfalls kann dieses Problem auftreten, wenn Ihre Fellnase ein anderes Futter vom Züchter gewohnt ist und Sie sich aber gegen diese gewohnte Fütterungsart entscheiden. Die meisten Vierbeiner gewöhnen sich aber sehr schnell an die neue Fütterungsform und benötigen nur ein bisschen Zeit.

Checkliste um ein mäkeliges Fressverhalten zu vermeiden

Checkliste wenn der Hund nicht frisst

Stellen Sie gemeinsam mit Ihrer Familie folgende Fütterungsregeln auf:

  1. Versuchen Sie feste Fütterungszeiten einzuhalten – das fördert die Bildung von wichtigen Verdauungsenzymen. 
  2. Ihr Vierbeiner darf seine Mahlzeiten ganz in Ruhe fressen.
  3. Frisst Ihr Vierbeiner seine Mahlzeit nicht innerhalb von 15 Minuten, kommt der Napf wieder weg. Dabei sollten Sie ihm keine große Beachtung schenken.
  4. Wenn Ihr Vierbeiner eine oder mehrere Mahlzeiten verweigert, belohnen Sie ihn bitte nicht mit Leckerlies. Das wäre kontraproduktiv. 
  5. Der Hund wird nicht vom Tisch gefüttert und bekommt auch keine Speisereste - das kann zu Verdauungsbeschwerden führen.
  6. Leckerlies nur in Maßen – am besten ziehen Sie täglich etwas von der Fütterungsration ab und geben dies in eine Vorratsdose. Denn wenn Sie zu viele Leckerlies geben, wird Ihr Hund zunehmen und es kann gerade bei wachsenden Hunden zu Entwicklungsstörungen und Folgekrankheiten führen. 
  7. Sie sollten häufige Futterwechsel und Abwechslung im Napf vermeiden, denn das kann ebenfalls zu einem mäkeligen Fressverhalten führen.

 

Fazit 

Warum Ihre Fellnase nichts frisst, kann verschiedenste Ursachen haben. Wichtig ist, dass Sie zwischen sehr akuter medizinischer und verhaltensbedingter Fressunlust unterscheiden. Bei einer Verletzung ist ein Tierarztbesuch meist unumgänglich. Wenn Sie einen Welpen oder Junghund besitzen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Fressunlust verhaltensbedingt auftritt. Sehr wahrscheinlich frisst Ihr Hund nichts, weil er sich in der Zahnung oder der Flegelphase befindet. Oftmals ist das Problem leider auch selbst anerzogen. Wichtig ist, dass Sie Ihrem Hund die richtige Fresskultur beibringen. Wir empfehlen Ihnen gemeinsam mit Ihrer Familie Fütterungsregeln aufzustellen. Wechseln Sie die Futtersorte nur, wenn Ihr Hund aufgrund seines Alters, der Aktivität oder dem Gesundheitszustandes eine andere Sorte benötigt. Gerne können Sie uns bei weiteren Fragen für eine ausführliche Futterberatung kontaktieren. Entweder per Email oder telefonisch unter 09371/90-950 (Mo. - Fr. 09:00 - 17:00).

Eine Auswahl an schmackhaftem Futter falls Ihr Hund nicht frisst:

6 Artikel
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  6. High Energy

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    Energiereiche Ernährung für Leistungshunde

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